imaginative Familienaufstellung

Die imaginative Familienaufstellung mit der wingwave-Methode ist eine Kombination von der Submodalitäten-Arbeit im NLP, von Elementen der bilateralen Hemisphären-Stimulation – wie z.B. EMDR – und der Kinesiologie (Myostatiktest).

Die Klienten arbeiten hier mit emotionalen Raumankern, diese werden jedem Familienmitglied unbewusst zugeordnet.
Dazu kommen verschiedene Aufstellungsmöglichkeiten, dass z.B. Personen überdimensional groß oder klein, konkret oder durchsichtig, in Bewegung oder starr dargestellt werden können.

Diese kreative Veränderungsarbeit erlebt der Klient durch den Einsatz von „wachen REM-Phasen“ zur emotionalen Befreiung, deren Dynamik die Aufstellung unbewusst gesteuert verändert.

Mit dem Myostatiktest wird dann punktgenau getestet, in welcher „heilsamen“ Reihenfolge welches Familienmitglied bestimmte Ressourcen benötigt, um die Familie in ihr ökologisches Gleichgewicht zu bringen.

So wird das unbewusst vorhandene Wissen des Klienten zum Heilungsprozess seiner Familienmuster aktiviert.

Wir haben alle „Geistige Landkarten“ in unserem Kopf, diese sorgen für die Orientierung in all unseren sozialen Beziehungen.

D.h., wir halten uns an innere Bilder, mit deren Hilfe wir uns in unserem sozialen Umfeld definieren.

Dies ist aber  beeinflussbar.

So können z.B. Familienstrukturen oder Autoritäts- und Machtbeziehungen mit NLP-Techniken verändert werden.

Die Methode ist auch eine Weiterentwicklung der Reimprinting-Methode nach Robert Dilts, über die das Autorenteam 1994 sein erstes Buch zu diesem Thema veröffentlichte